Petra wimmer wieder Spitzenkandidatin

Foto: © Marion Penninger
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Nationalratsteam soll Arbeit fortsetzen

Die Mitglieder des SPÖ Bezirksparteiausschusses Wels-Stadt und Wels-Land sprachen sich einhellig für die Wiederkandidatur der Welserin PETRA WIMMER als Spitzenkandidatin des Wahlkreises Hausruckviertel bei der vorgezogenen Neuwahl im Herbst aus. Die ehemalige Gemeinderätin und Geschäftsführerin des Sozialen Wohnservice Wels bekam bei der Nationalratswahl 2017 in ihrem Wahlkreis 2.956 Vorzugsstimmen und vertritt seither die Interessen ihrer Wählerinnen und Wähler im Parlament.

„Mir geht es darum aufzuzeigen, dass wir ÖsterreicherInnen auf Gleichberechtigung und Solidarität bauen. In den letzten 17 Monaten haben wir gesehen, wie Politik für die Mächtigen gemacht wurde und demokratische Prozesse umgangen wurden. Ich stehe für ehrliche Politik, die allen Menschen ein gutes Leben ermöglichen soll!“, betont Nationalratsabgeordnete PETRA WIMMER. Sie möchte sich weiterhin für ein modernes soziales System einsetzen und ist davon überzeugt, dass es Themen gibt, die man nicht der neoliberalen Parteipolitik überlassen darf wie: gute Gesundheitsversorgung für alle, gute Pflege, Entlastung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern oder leistbares Wohnen. Auch alle anderen, vor zwei Jahren von der SPÖ Bezirkspartei nominierten Kandidatinnen und Kandidaten, werden im Herbst 2019 wieder ins Rennen geschickt: Thalheims Jung-Gemeinderätin JULIA BREITWIESER kandidiert auf Platz 2, Nationalratsabgeordnete EVA-MARIA HOLZLEITNER aus Wels ist Listendritte im Bezirk (4. Polizei-Bezirkskommandant FRANZ SCHEIBÖCK aus Pichl bei Wels, 5. Vida-Gewerkschafter KLAUS ESCHLBÖCK aus Schleißheim, 6. Marchtrenks Stadtrat CHRISTOPH SCHNEEBERGER).

Petra Wimmer steht für ehrliche Politik, die allen Menschen ein gutes Leben ermöglichen soll.



Eu-Wahlen am 26. Mai 2019

Es darf nicht egal sein, wohin sich Europa bewegt

Die Europäische Union wurde vor 26 Jahren - am 1. Nov. 1993 - als einmaliges Friedensprojekt in der europäischen Geschichte geschaffen. Es darf den österreichischen Bürgerinnen und Bürgern nicht egal sein, wohin sich Europa bewegt! Diese Wahl ist entscheidend für Europa, eine echte Richtungswahl. Wir brauchen endlich einen fairen Steuerbeitrag der großen Konzerne und es wird höchste Zeit für ein echtes Steuerbetrugsgesetz. Wir brauchen Maßnahmen gegen Lohn- und Sozialdumping. Maßnahmen gegen den Klimawandel stehen den Wirtschaftsinteressen entgegen. Auch im Sinne unserer Umwelt braucht es ein rasches und entschiedenes Auftreten dagegen. Als SozialdemokratInnen stehen wir für ein geeintes Europa, für ein Europa der Menschen! Überlassen wir dieses Europa nicht den Wirtschaftsinteressen und rechten Machtphantasien! Am 26. Mai – wählen gehen und SPÖ ankreuzen!

Für ein geeintes Europa, für ein Europa der Menschen!



Gewaltschutz für Frauen

Infoabend mit Film-Vorführung

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Miteinander in Respekt und Tolanz“ luden die SPÖ-Frauen zu einer Veranstaltung unter dem Motto „Gewaltschutz“. Gezeigt wurde der Film „Home sweet home“ der ORF-Regisseurin SUSANNE RIEGLER, die auch der Einladung zur Veranstaltung gefolgt ist und über ihre Eindrücke und Erfahrungen während der Entstehung des Filmes berichtete.

Bei der anschließenden Podiumsdiskussion kamen SABINE MOROCUTTI (Stv. Vorsitzende Frauenhaus Wels), Mag.a. MARTINA MAURER (Stf. GF Gewaltschutzzentrum Linz) und eine Expertin in der Gewaltprävention der Polizei Wels zu Wort.

Aufgrund der zahlreichen Morde und Gewaltdelikte ist das Thema der Gewalt an Frauen in den letzten Monaten wieder verstärkt in das Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt. Jede fünfte Frau ab dem 15. Lebensjahr ist in Österreich von körperlicher oder sexueller Gewalt betroffen. 41 Frauen und Mädchen wurden 2018 ermordet, überwiegend von Männern aus der Familie oder dem sozialen Nahbereich. Österreich liegt bei den Tötungsdelikten an Frauen im traurigen europäischen Spitzenfeld.

Die wertvolle Arbeit und die übergreifende Zusammenarbeit von Polizei, Beratungsstellen und NGOs ist eine wesentliche Voraussetzung dafür, dass Frauen in Gewaltsituationen rasch geholfen werden kann.

Für die Prävention von Gewalt an Frauen braucht es eine tiefgreifende Veränderung des Verhaltens und eine Sensibilisierung der Bevölkerung sowie regelmäßige Kampagnen und Programme zur Bewusstseinsbildung. Denn es ist nicht egal, wie eine Gesellschaft mit Gewalt an Frauen umgeht.

Für die Prävention von Gewalt an Frauen braucht es eine tiefgreifende Veränderung des Verhaltens und eine Sensibilisierung der Bevölkerung.



Hannes Heide in Wels

Unser Bürgermeister für Europa zu Gast in Wels

Am 26. Mai 2019 finden in Österreich die Wahlen zum Europäischen Parlament statt. „Es darf den österreichischen Bürgern nicht egal sein, wohin sich Europa bewegt! Es steht viel auf dem Spiel, wir wollen ein soziales Europa. Überlassen wir dieses Europa nicht den Konzerninteressen oder rechten Machtphantasien!“, so Nationalratsabgeordnete PETRA WIMMER. Am Mittwoch 8. Mai 2019 besucht der Spitzenkandidat für die EU-Wahl HANNES HEIDE im Rahmen einer Bezirkstour die Stadt Wels (Treffpunkt: Ringstraße 33, vor BAWAG). „Ich werde bei dieser Wahl auf dem fünften Listenplatz der SPÖ kandidieren. Als Bürgermeister von Bad Ischl bin ich nah bei den Bürgerinnen und Bürgern und bekomme direkt vermittelt, wenn jemandem etwas nicht passt. Ich habe aber immer auch mit größtem Interesse die Entwicklung des Projekts Europa mitverfolgt und bedaure den Imageverlust,“ zeigt sich HEIDE motiviert.

Es darf nicht egal sein, wohin sich Europa bewegt!



Gewaltschutz für frauen

Foto: © Adobe Stock / luna
Foto: © Adobe Stock / luna

Informationsabend in der AK Wels

Was tun gegen Gewalt an Frauen? Die Öffentlichkeit ist durch die schockierende Häufung von Gewalttaten an Frauen aufgerüttelt. Jetzt braucht es einen Schulterschluss für Prävention, Opferschutz und Sensibilisierung. Wir müssen gemeinsam der ausufernden Gewalt an Frauen einen Riegel vorschieben! Diskutieren wir darüber gemeinsam mit den Expertinnen: Montag, 13.05.2019, um 19:00 Uhr in der Arbeiterkammer Wels (Roseggerstraße 8, 4600 Wels). Mit Filmvorführung von „Home Sweet Home?“ - 40 Jahre Frauenhäuser. Zu Gast: Regisseurin SUSANNE RIEGLER. Außerdem gibt es eine Podiumsdiskussion mit SABINE MOROCUTTI (Frauenhaus Wels), Mag.a MARTINA MAURER (Gewaltschutzzentrum) und dem Polizeikommando Wels (Kriminalpärvention). Moderation: Abg. z. NR PETRA WIMMER.

Gewaltschutz muss in Österreich weiterhin auf soliden Beinen stehen.



Sozialhilfe neu = Weder Sozial noch Hilfe

Die neue Sozialhilfe ist weder „Sozial“ noch „Hilfe“!

Jeder von uns kann seinen Job verlieren, kann krank werden oder einen Unfall haben. Für solche Notlagen gibt es das soziale Netz eines Staates. Dieses soziale Netz, das eine Existenzsicherung für Menschen in Not bietet, wird mit dem Beschluss der „Sozialhilfe Neu“ deutlich kleiner. Die größten Verlierer dieser Reform sind die Kinder. Ab dem dritten Kind soll die Sozialhilfe künftig nur noch 43 Euro pro Monat oder 1,50 Euro pro Tag betragen! Damit wird Kinderarmut in Österreich erhöht und die Armutsgefährdung von Familien mit Kindern gesteigert. Rund 60.000 Menschen ohne Pflichtschulabschluss sind ebenfalls von Kürzungen betroffen. Kritische Stellungnahmen und Warnungen von Experten und NGOs blieben leider ungehört.

Von 308.000 Menschen in Österreich, die Mindestsicherung beziehen, sind der überwiegende Teil sogenannte „Aufstocker“. Sie verdienen so wenig, dass sie eine Mindestsicherungsaufzahlung zu ihrem niedrigen Einkommen dazu bekommen. Das sind viele Frauen in Teilzeitjobs oder Menschen mit Behinderungen oder PensionistInnen.

Zusammenfassend ist diese Reform ein Rückschritt, denn ein modernes soziales System sollte auf Grundrechte statt Almosen sowie Chancen statt Abstieg setzen.

Die neue Sozialhilfe verschärft Armut und nimmt Kindern Zukunftschancen!