Lebensqualität durch Mehr Lärmschutz für Wels-Nord

Freiraum der Anwohner*innen schützen

Die aktuelle Ist-Situation zeigt ein steigendes Verkehrsaufkommen (vor allem durch Transitverkehr) auf der nahegelegenen A8. Der Bereich ist bereits aufgrund der Nähe zur A25 als belastet, zum Teil als hochbelastet, eingestuft!

 

Zusätzlich steigt das Verkehrsaufkommen auf der Oberfeldstraße und der Vogelweiderstrasse massiv durch den neu errichteten Gewerbepark Voralpenland an. Konkret bedeutet das mehr Schwerverkehr und laufende Verstöße gegen die Geschwindigkeitsbegrenzung von 50 km/h, was wiederum zu vermehrter Lärm- und Staubbelästigung führt. Auch die Nichteinhaltung der 3,5 t Ziel- und Quellverkehrsverordnung stellt eine große Belastung für die Bewohner*innen des Gebietes Wels-Nord/ Oberthan dar.

 

„Lärmschutz ist uns wichtig und kann nicht immer auf andere Zuständigkeiten geschoben werden. Es muss sich auch endlich die Stadt und hier konkret der Bürgermeister der Verantwortung bewusst sein. Es muss verstärkt Geld für sinnvolle Maßnahmen zur Reduktion des Lärms in die Hand genommen werden. Es reicht nicht, einmalig, im Jahr der Wahl, mehr für Lärmschutz zur Verfügung zu stellen. Wir bieten unsere Zusammenarbeit auf allen Ebenen an, damit endlich wirkungsvolle Maßnahmen gesetzt werden. Eine erste wäre, und das liegt nur an der Stadt Wels, eine tatsächliche relevante Lärmkarte in Auftrag zu geben, in die ALLE Lärmquellen eingearbeitet werden. Als Nationalrätin habe ich auch eine Petiton für Lärmschutz im Parlament eingebracht,“ so Bürgermeister-Kandidatin PETRA WIMMER.

 

Sie finden die Petition unter dem Link:

https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVII/PET/PET_00058/index.shtml

Es muss verstärkt Geld für sinnvolle Maßnahmen zur Reduktion des Lärms in die Hand genommen werden. Wir bieten unsere Zusammenarbeit auf allen Ebenen an, damit endlich wirkungsvolle Maßnahmen gesetzt werden.



Fernwärme-Förderung bleibt erhalten

Großer VerHandlungserfolg für die Nationalräte Petra Wimmer und Alois Schroll

Erfreut zeigt sich die Welser Bürgermeisterinnen-Kandidatin über den Verhandlungserfolg beim Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz. Ursprünglich war eine Streichung der Fernwärmeförderung geplant. Auf Initiative von PETRA WIMMER verhandelte SPÖ Energiesprecher ALOIS SCHROLL diese in das Gesetz hinein. „Ich bin sehr darüber erfreut, dass die Förderung bleibt. Ohne diese hätten sich die Heizkosten durch die Fernwärme für die Welserinnen und Welser wahrscheinlich massiv verteuert,“ erklärt die Welser SPÖ-Bürgermeisterkandidatin. Dank des Engagements von ALOIS SCHROLL gibt es eine eigene Förderschiene für Fernwärme mit einem eigenem Mindestbudget von maximal 30 Millionen jährlich für die nächsten 10 Jahre, somit insgesamt 300 Millionen Euro. „Es wäre für die Stadt Wels mit über 60.000 EinwohnerInnen ein herber Rückschlag gewesen, wenn die Fernwärme durch Müllverbrennung nicht mehr gefördert worden wäre,“ ergänzt PETRA WIMMER abschließend.

Ohne die Förderung hätten sich die Heizkosten für die Welser*innen wahrscheinlich massiv verteuert.