Viel Spiel und Spaß in der Gartenstadt

Familienfest der Kinderfreunde Gartenstadt-Wimpassing

Zu einem unterhaltsamen und lustigen Nachmittag luden die Kinderfreunde Gartenstadt-Wimpassing in den Friedenspark in der Flemingstraße. Auch in diesem Jahr entpuppte sich das beliebte Familienfest wieder als Besuchermagnet für Kinder und Familien, die sich von der großen Dino-Hüpfburg sowie der breiten Auswahl an Spielmöglichkeiten und gemeinsamen Aktivitäten begeistert zeigten. Zudem durften sich alle anwesenden Kinder über ein „Goodie-Bag“ zum Schulstart freuen. „Es ist uns besonders wichtig, sicherzustellen, dass alle Kinder und Familien die Möglichkeit haben, am Familienfest teilnehmen zu können“, betonen Nationalratsabgeordnete PETRA WIMMER und BIRGIT EDENEICHER vom Organisationsteam die Bedeutung kostenfreier Veranstaltungen im Stadtteil. „Spaß und Freude müssen gerade in schwierigen Zeiten Raum bekommen und für alle zugänglich sein!“, ist WIMMER überzeugt, die sich selbst aktiv bei den Kinderfreunden engagiert.

Es ist uns besonders wichtig, sicherzustellen, dass alle Kinder und Familien die Möglichkeit haben, am Familienfest teilnehmen zu können.



Work-Life-Balance-Richtlinie: Zu viele ungeklärte Fragen

Symbolbild: © AdobeStock/fotomek
Symbolbild: © AdobeStock/fotomek

Richtlinie geht an Lebensrealitäten von Familien vorbei

Im heutigen Sozialausschuss wurde die Richtlinie zur Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben für Eltern und pflegende Angehörige behandelt. SPÖ-Familiensprecherin PETRA WIMMER dazu: „Die Richtlinie geht in vielen Bereichen an den Lebensrealitäten von Familien vorbei. Dafür, dass die Richtlinie eigentlich bereits bis August 2022 umgesetzt werden hätte müssen sind auch jetzt noch zu viele Fragen ungeklärt.“

 

Gerade das vorgestellte Modell 22+2, wonach nur Familien, die sich die Karenz teilen, einen Anspruch auf die vollen 24 Monate Karenz haben, sei mit den aktuellen Regelungen noch schwer umzusetzen. „Als SPÖ stehen wir selbstverständlich für eine faire Aufteilung der Karenzzeiten auf beide Elternteile. Diese muss aber Hand in Hand gehen mit einem massiven Ausbau und vor allem einem Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung in diesem Land. Nur so können wir sicherstellen, dass die Neuregelung nicht eine simple Verkürzung der Karenz darstellt und somit eine Bestrafung für Mütter, wenn Väter nicht in Karenz gehen können oder wollen“, so WIMMER.

 

Denn es sei kein Geheimnis, dass gerade im ländlichen Raum die Möglichkeiten für entsprechende Kinderbetreuung nicht gegeben ist. „Auch wenn der Bundeskanzler großspurig 4,5 Mrd. Euro bis 2030 und einen Ausbau angekündigt hat – konkrete Informationen dazu fehlen uns noch immer“, weist WIMMER darauf hin, dass es keinerlei Pläne dafür gibt, wie es ein flächendeckendes Angebot für Kinderbetreuung bis 2025, wenn die ersten neu geregelten Karenzzeiten auslaufen, sichergestellt werden soll. „Von der schon lange geforderten und dringend benötigten jährlichen Kinderbildungsmilliarde sind wir damit ebenso noch weit entfernt. Wenn es die Regierung tatsächlich ernst meint mit einer Verbesserung der Situation für Familien, dann muss sie endlich ins Tun kommen. Ankündigungen und schwammige Richtlinien reichen bei diesem Thema einfach nicht aus“, kritisiert WIMMER abschließend die mangelhafte Ernsthaftigkeit der Regierung.

Als SPÖ stehen wir selbstverständlich für eine faire Aufteilung der Karenzzeiten auf beide Elternteile. Diese muss aber Hand in Hand gehen mit einem massiven Ausbau und vor allem einem Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung in diesem Land.



Petra Wimmer: „Ein Kind, ein Bildungsplatz - jetzt!“

Finanzausgleich bietet Potential für Elementarbildung

„Wir haben aktuell die Chance, Kinderbildung für die nächsten fünf Jahre auf neue Beine zu stellen. Wenn der Bundeskanzler seine Aussagen aus dem ORF-Sommergespräch ernst meint, dann muss er sicherstellen, dass der Finanzausgleich genutzt wird, um einen Rechtsanspruch umzusetzen“, hält die Welser Nationalratsabgeordnete und SP-Familiensprecherin PETRA WIMMER fest.

 

Seit Jahren fordert die SPÖ die jährliche Kinderbildungsmilliarde, die dringend benötigt werde: „Nun kommen 4,5 Mrd. Euro bis 2030, das sind gerade einmal knapp über 600 Mio. Euro pro Jahr! Das ist eine Mogelpackung!“, so WIMMER.

 

Das größte Potential für den Bereich der Elementarbildung biete dazu der Finanzausgleich. Denn über diesen kann der Finanzminister den Ländern, welche für die Elementarpädagogik verantwortlich sind, die nötigen Mittel zur Verfügung stellen, um den Rechtsanspruch umzusetzen. „Minister Brunner muss diese Chance nutzen, denn ansonsten verspielt er sie für die nächsten fünf Jahre bis es wieder zu Verhandlungen kommt“, betont WIMMER. „Jede Familie verdient es, dass sie ungeachtet ihres Wohnortes oder ihrer finanziellen Situation frei darüber entscheidet, wie sie ihr Leben gestalten will. Allen Kindern soll es ermöglicht werden, dass sie von Beginn an die beste Bildung genießen. Diese Möglichkeiten sind aber nur gegeben, wenn es ein entsprechendes Angebot bei der Kinderbetreuung bzw. -bildung inkl. Rechtsanspruch gibt. Andernfalls ist die viel propagierte Wahlfreiheit schlicht ein Mythos“, so die SP-Familiensprecherin.

 

Um ihrer Forderung weiter Gewicht zu verleihen, läuft aktuell eine parlamentarische Petition betreffend „höhere Mittel für Länder und Gemeinden aus dem Finanzausgleich, um den Rechtsanspruch auf Kinderbildung ab dem 1. Lebensjahr umsetzen zu können.“

Jede Familie verdient es, dass sie ungeachtet ihres Wohnortes oder ihrer finanziellen Situation frei darüber entscheidet, wie sie ihr Leben gestalten will. Allen Kindern soll es ermöglicht werden, dass sie von Beginn an die beste Bildung genießen.



Buntes Fest für die ganze Familie

Kinderfreunde Gartenstadt-Wimpassing laden zu Familienfest

Die Kinderfreunde Gartenstadt-Wimpassing laden wieder zu einem unterhaltsamen Nachmittag voller Spaß und Spiele-Abenteuer: So findet das beliebte Familienfest im Friedenspark Wels-Gartenstadt am Freitag, 22. September ab 14:00 Uhr statt. Neben einer Hüpfburg erwartet die Besucher:innen ein breitgefächertes Spieleangebot für jeden Geschmack. Die Veranstaltung ist wetterabhängig und findet nur bei schönem Wetter statt. Das Familienfest ist für alle zugänglich und kostenlos, da das Organisationsteam um Nationalratsabgeordnete PETRA WIMMER und BIRGIT EDENEICHER, Vorsitzende der Kinderfreunde Gartenstadt-Wimpassing, sicherstellen möchten, dass alle Kinder und Familien die Möglichkeit haben, daran teilzunehmen. „Es ist uns wichtig, dass wir als Kinderfreunde kostenfreie Angebote wie das Familienfest direkt im Stadtteil anbieten können. Spaß und Freude müssen gerade in schwierigen Zeiten Raum bekommen und für alle zugänglich sein!“, so WIMMER, die sich selbst aktiv bei den Kinderfreunden engagiert.

Es ist uns wichtig, kostenfreie Angebote für Familien direkt im Stadtteil zu schaffen.



Beste Bildung für alle Kinder ermöglichen

Rechtsanspruch auf Kinderbildung umsetzen statt Debatten über Zuständigkeiten führen

Sie sei „durchaus überrascht“ von der heutigen Positionierung der Grünen bei der Elementarpädagogik, sagt SPÖ-Familiensprecherin PETRA WIMMER. Denn: „Seit sie in der Regierung sind, sind die Äußerungen der Grünen zum Thema Kinderbildung mehr als überschaubar.“ Dass es nun eine breitere Debatte über die Finanzierung der Elementarpädagogik gibt, sei ohnehin überfällig, so WIMMER am Montag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst.

 

„Seit Jahren setzt sich die SPÖ dafür ein, dass Kinderbildung ausreichend finanziert wird. Unsere Forderung ist klar: Über den Finanzausgleich muss Finanzminister Brunner den Ländern und Gemeinden ausreichend Mittel zur Verfügung stellen, um flächendeckend einen Rechtsanspruch auf Kinderbildung ab dem ersten Lebensjahr umzusetzen“, hält WIMMER einmal mehr die Forderung der Sozialdemokratie fest. „Es liegt auch bei den Grünen, diese Forderung endlich umzusetzen und somit beste Bildung für unsere Kinder zu ermöglichen. Ich erwarte mir, dass über dieses wichtige Thema innerhalb der Bundesregierung nicht länger gestritten wird und die Grünen ihre Verantwortung in der Regierung endlich ernst nehmen. Entsprechende Gespräche des Regierungspartners mit dem Finanzminister sind offensichtlich überfällig. Lösungsvorschläge liegen längst auf dem Tisch“, so WIMMER.

Seit Jahren setzen wir uns dafür ein, dass Kinderbildung ausreichend finanziert wird. Entsprechende Lösungsvorschläge dazu liegen längst auf dem Tisch.



Kindergrundsicherung: jetzt!

Symbolbild: © AdobeStock/Giulio_Fornasar
Symbolbild: © AdobeStock/Giulio_Fornasar

SPÖ unterstützt Forderung nach Kindergrundsicherung

Eine von der Gesundheit Österreich GmbH und der Volkshilfe präsentierte Befragung zu den Auswirkungen der Klimakrise auf armutsbetroffene Familien und vor allem Kindern, verdeutlicht einmal mehr die Dringlichkeit von Unterstützung für die Jüngsten. „Kinder können sich kaum vor der teils unerträglichen Hitze, die wir aktuell erleben, schützen. Die Befragung zeigt uns einmal mehr, dass die Zeit reif ist für eine Kindergrundsicherung“, so PETRA WIMMER, SPÖ-Familiensprecherin.

 

Es sei nicht tragbar, dass Kinder – die zu den vulnerabelsten Gruppen unserer Gesellschaft gehören – so unter den Folgen der Klimakrise leiden müssen, stellt WIMMER klar. „Es ist unsere gesamtgesellschaftliche Aufgabe, Kindern ein Aufwachsen ohne gesundheitliche und psychische Belastungen durch die enorme Hitze zu gewährleisten. Das beginnt bei einem freien Seezugang, durch den sich Familien, die in der Nähe natürlicher Gewässer leben, abkühlen können und geht weiter zu unserer langjährigen Forderung nach einer Kindergrundsicherung.“

 

Die SPÖ unterstützt die Forderung der Volkshilfe nach einer Kindergrundsicherung, die allen Kindern und Jugendlichen in Österreich bis 18 Jahre zusteht. Neben einer universellen Komponente, die alle Kinder erhalten sollen, besteht dieses aus einem einkommensabhängigen Teil für jene Kinder, die von Armut und Ausgrenzung betroffen oder gefährdet sind. „Die Kindergrundsicherung gewinnt akut aufgrund der massiven Teuerung sowie mittelfristig durch die Klimakrise immer mehr an Bedeutung. Ein gesundes Lebens- und Entwicklungsumfeld für Kinder darf nicht an den finanziellen Möglichkeiten der Eltern scheitern“ hält die Familiensprecherin fest.

 

Ein Besuch im Freibad, Außenrollos an Kinderzimmerfenstern oder auch nur einmal ein Eis zwischendurch – all das ist für viele Familien unleistbar. Das müsse aber nicht so sein: „Es wird Zeit, dass sich die Regierung mit der Realität auseinandersetzt und Kindern die Unterstützung und den Schutz zukommen lässt, den sie brauchen. Abkühlung in der durch den Klimawandel verursachten Hitze, Gesundheit und Sicherheit von Kindern dürfen nicht länger vom Geldbörserl der Eltern abhängen“, so WIMMER abschließend.

Gesundheit von Kindern darf nicht länger vom Geldbörserl der Eltern abhängen.