Fernwärme-Förderung bleibt erhalten

Großer VerHandlungserfolg für die Nationalräte Petra Wimmer und Alois Schroll

Erfreut zeigt sich die Welser Bürgermeisterinnen-Kandidatin über den Verhandlungserfolg beim Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz. Ursprünglich war eine Streichung der Fernwärmeförderung geplant. Auf Initiative von PETRA WIMMER verhandelte SPÖ Energiesprecher ALOIS SCHROLL diese in das Gesetz hinein. „Ich bin sehr darüber erfreut, dass die Förderung bleibt. Ohne diese hätten sich die Heizkosten durch die Fernwärme für die Welserinnen und Welser wahrscheinlich massiv verteuert,“ erklärt die Welser SPÖ-Bürgermeisterkandidatin. Dank des Engagements von ALOIS SCHROLL gibt es eine eigene Förderschiene für Fernwärme mit einem eigenem Mindestbudget von maximal 30 Millionen jährlich für die nächsten 10 Jahre, somit insgesamt 300 Millionen Euro. „Es wäre für die Stadt Wels mit über 60.000 EinwohnerInnen ein herber Rückschlag gewesen, wenn die Fernwärme durch Müllverbrennung nicht mehr gefördert worden wäre,“ ergänzt PETRA WIMMER abschließend.

Ohne die Förderung hätten sich die Heizkosten für die Welser*innen wahrscheinlich massiv verteuert.



Wohnen & Leben in Wels

SPÖ präsentiert Konzept für besseres Wohnen und Leben in Wels

Wohnen ist ein Grundbedürfnis. Die Art und Weise wie wir Wohnen und welche Kosten dafür anfallen ist daher ein besonders sensibler Bereich, dem spezielle Aufmerksamkeit gewidmet werden soll. Die SPÖ setzt beim Wohnen daher auf drei wesentliche Säulen „Leistbarkeit“, „Nachhaltigkeit“ und „besseres Zusammenleben“. Da gerade die Einstiegskosten für junge Menschen und Familien, aber auch für Mieter*innen in sozialen Notlagen kaum zu bewältigen sind, beantragen wir im kommenden Gemeinderat das Projekt des Landes OÖ. für einen regionalen Kautionsfonds auch in Wels zu initiieren.

 

Für die SPÖ Wels stellen leistbare Wohnmöglichkeiten, in denen sich die Menschen auch wohlfühlen, ein Grundrecht dar und wir setzen uns für ein breites Wohnangebot in Wels ein: Egal ob für Familien, jung oder alt sowie Single-Haushalte - alle sollen in der Stadt geeignete, nachhaltige und vor allem leistbare Wohnmöglichkeiten finden. Wirksamste Gegenmaßnahme zu den explodierenden Mietpreisen ist der gemeinnützige Wohnbau. Altbausanierungen und Photovoltaik sind gut für die Umwelt und sorgen zudem für niedrigere Betriebskosten. Ein professionelles Stadtteilmanagement soll in Zukunft für besseres Zusammenleben sorgen. „Wenn es ums bessere Wohnen für Wels geht, setzt die SPÖ auf drei Säulen: Leistbarkeit - damit Wohnen nicht zum Luxus wird, Nachhaltigkeit als Wohnkonzept für die Zukunft und ein gutes Stadtteilmanagement für besseres Zusammenleben“, erläutert Bürgermeister-Kandidatin PETRA WIMMER.

 

Nähere Infos und Details können dem Pressepapier „Wohnen & Leben in Wels“ (in der rechten Spalte) entnommen werden!

Wenn es ums bessere Wohnen für Wels geht, setzt die SPÖ auf drei Säulen: Leistbarkeit, Nachhaltigkeit und besseres Zusammenleben.


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Pflegegipfel in Wels

Foto: © AdobeStock/Halfpoint
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Maßnahmenpaket gegen Personalnot in den Alten- und Pflegeheimen

Leerstehende Betten und Leasingpersonal aufgrund des Personalmangels in den Alten- und Pflegeheimen – das kann nicht der Weisheit letzter Schluss sein! „Alle Welserinnen und Welser sollen die Pflege und Unterstützung erhalten, die sie benötigen. Es darf nicht sein, dass Betten in den APHs nicht belegt werden, wenn auf der anderen Seite dringend Plätze gebraucht werden“, sagt SPÖ Bürgermeister-Kandidatin PETRA WIMMER. Angesichts des Pflegenotstandes, der sich in Wels bereits abzeichnet, fordert die sozialdemokratische Fraktion, dass sich der Gemeinderat am 5. Juli dem Dringlichkeitsantrag der SPÖ anschließt und einen „Pflegegipfel“ beschließt. Bei diesem Gespräch sollen alle Welser Heime, die mobilen Dienste, Klinikum Wels sowie pflegende Angehörige vertreten sein.

 

„Es besteht dringender Handlungsbedarf, denn die Situation im Pflegebereich ist alles andere als zufriedenstellend in Wels“, so WIMMER. Es liege in der Verantwortung der Stadtpolitik rechtzeitig vorzusorgen, dass langfristig ein ausreichendes Angebot sichergestellt sei, damit die Menschen in unserer Stadt würdig leben und altern können, erklärt die SPÖ Bürgermeister-Kandidatin mit Hinweis auf die zu erwartende Verdoppelung des Anteils der über 80-Jährigen bis zum Jahr 2040.

 

„Mit Diplomgesundheits- und Krankenpflegepersonal im Leasing könnten nur kurzfristig Engpässe vermieden werden. Langfristig braucht es andere Lösungen und vor allem eine seriöse Evaluierung der Ist-Situation“, sagt WIMMER. Man müsse die Arbeitsbedingungen in den Alten- und Pflegeheimen verbessern und sich den Personalschlüssel genau ansehen. Zusätzliche Unterstützungskräfte wirken entlastend und sollten querfinanziert werden. „In anderen Regionen und bei anderen Trägern gibt es bereits Ausbildungsoffensiven, Überzahlungen und Prämien, um qualifiziertes Pflegepersonal anzuwerben. „Ich kann mir auch spezielle Stiftungsarbeitsplätze vorstellen, die von der Stadt Wels finanziert werden“, schlägt PETRA WIMMER vor.

 

Attraktive Arbeitsbedingungen, Wertschätzung der Berufsgruppe, finanzielle Förderung in der Ausbildungszeit und eine deutlich höhere Entlohnung sind für die SPÖ jedenfalls der Schlüssel, um langfristig das Interesse für den Pflegeberuf zu erhöhen. Darüber hinaus sei der Ausbau von barrierefreien Wohnformen in Wels notwendig, um Menschen mit Pflegebedarf möglichst lange ein Leben in den eigenen vier Wänden sowie eine bedarfsgerechte Unterstützung zur Bewältigung des Alltags zu ermöglichen.

Es darf nicht sein, dass Betten in den APHs nicht belegt werden, wenn auf der anderen Seite dringend Plätze gebraucht werden.



AK-Chancenindex-Modell

Vom AK-Chancenindex-Modell würden alle Welser Pflichtschulen profitieren

In Wels brauchen fast alle Pflichtschulen Zusatzmittel, um ihre Herausforderungen bewältigen zu können. „Das Bildungsthema in Schule und Kindergarten einzig auf die Sprachkompetenz zu reduzieren, ist populistisch und bringt kaum eine strukturelle Verbesserung der Situation“, betont SPÖ-Bürgermeister-Kandidatin PETRA WIMMER. „Am Chancen-Index-Modell führt kein Weg vorbei“, sagt Bildungsstadtrat JOHANN REINDL-SCHWAIGHOFER. Bildungsexperten diskutierten dieses Modell für eine gerechte Schulfinanzierung beim Online-Talk der AK Oberösterreich.

 

Nach Berechnungen der Arbeiterkammer würde die Stadt Wels am meisten von allen Bezirken von dieser Indexierung profitieren. Wels hat im Städtevergleich mit Abstand die meisten Pflichtschulen mit sehr hohem bzw. höchstem Förderbedarf. Die Bildungsexperten machten beim AK-Talk deutlich, dass in Wels ein besonders großer Handlungsbedarf besteht.

 

„Die Einführung des Chancenindex-Modells würde uns in Wels sehr dabei helfen, die großen Herausforderungen besser meistern zu können“, sagt PETRA WIMMER und Bildungsstadtrat JOHANN REINDL-SCHWAIGHOFER erinnert an das Index-Pilotprojekt von Ex-Bildungsministerin Sonja Hammerschmid. Davon profitierten in den Jahren 2016 bis 2018 zwölf Welser Volks- und Mittelschulen durch zusätzliche Mittel für pädagogisches Personal.

 

Nach dem Chancenindex erfolgt die Mittelvergabe nach transparenten, objektiven und bedarfsorientierten Kriterien. Kein Schulstandort würde etwas verlieren, aber fast alle bekämen zusätzliche Ressourcen zur Verfügung gestellt, erläuterte Bildungsexperte DR. OLIVER GRUBER von der AK Wien beim Online-Talk das Modell. Die Höhe des Zuschusses zur Basisfinanzierung hängt vom Grad der Herausforderungen ab, gestaffelt in sieben Stufen.

 

In der Stadt Wels liegen fast alle Volks- und Mittelschulen in den Stufen 5-7 (starke bis sehr starke Herausforderungen aufgrund der sozialen Durchmischung, den großen Klassen mit 20 bis 25 Kindern, Alltagssprache der Schüler*innen, etc.). „Derzeit hängt der Schulerfolg von Kindern sehr stark vom Bildungsgrad und vom Einkommen der Eltern ab und die Folgen der Corona-Pandemie werden das weiter zuspitzen“, gibt Stadtrat REINDL-SCHWAIGHOFER zu bedenken.

 

„Der AK-Chancenindex ist ein durchdachtes Modell. Die Stadt Wels darf aber nicht bis zur Einführung warten, sondern muss sofort handeln!“, sagt PETRA WIMMER. Als Bürgermeisterin möchte sie unter anderem zusätzliche Ressourcen für Schulsozialarbeit bereitstellen und kostenlose Nachmittagsbetreuung in ganztägigen Schulformen und Kindergärten einführen.

Das Bildungsthema in Schule und Kindergarten einzig auf die Sprachkompetenz zu reduzieren, ist populistisch und bringt kaum eine strukturelle Verbesserung der Situation.



Lebens(T)raum Wels

Leben in Wels: Sozialer, grüner, Gerechter

In einem Pressegespräch präsentierten SPÖ-Bürgermeister-Kandidatin PETRA WIMMER, Stadtrat MAG. KLAUS SCHINNINGER und Gemeinderatskandidatin GLORIA-MARIA UMLAUF das Programm „Lebens(t)raum Wels“ mit Fokus auf die Stadtteilentwicklung und die Nachnutzung des Messeareals Ost. „Als Bürgermeisterin möchte ich mich dafür einsetzen, dass die ganze Stadt Wels sozialer, lebendiger und familienfreundlicher wird“, so WIMMER.

Dazu gehören Wohlfühloasen mit viel Grün, Nahversorger und eine abwechslungsreiche Gastronomie im Lebensumfeld. In jedem Stadtteil sollen Jugendzentren, Funcourts und ähnliches eröffnet werden. Das bedeutet für die SPÖ: In jedem Stadtteil muss kräftig investiert werden.

„Das Zusammenleben in den Stadtteilen wird immer wichtiger. In den vergangenen Jahren hat sich viel auf die Innenstadt konzentriert, doch zeichnet sich Wels durch die vielen unterschiedlichen Stadtteile und deren zentrale Plätze aus“, sagt SPÖ-Stadtparteivorsitzender MAG. KLAUS SCHINNINGER.

 

„Wels muss noch grüner werden! Das hat auch einen sozialen Aspekt, denn Parks und Spielplätze sind auch Kommunikationszentren für Jung und Alt“, betont PETRA WIMMER. Dadurch soll das Leben für jene, die sich viele Dinge nicht leisten können, gerechter, schöner, fröhlicher werden. „Über Jahrzehnte hat man versucht, möglichst viel Grünraum für die Bevölkerung zu schaffen. In Parks muss auch weiterhin investiert werden. Zusätzlich soll das Erholungsgebiet an der Traun und am Mühlbach als Lebensraum wahrgenommen werden“, sagt Gemeinderatskandidatin GLORIA-MARIA UMLAUF. Auch das Messegelände sollte ganzjährig mit einem attraktiven Angebot nutzbar sein“, ergänzt SPÖ-Bürgermeisterkandidatin WIMMER.

 

Dazu Verkehrsstadtrat KLAUS SCHINNINGER: „Gerade bei der Nachnutzung des Messeareals Ost können wir viele Wünsche und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger einfließen lassen und etwas Einzigartiges für die Welserinnen und Welser schaffen.“

 

Vorschläge zur Attraktivierung des östlichen Messegeländes:

  • Zusätzlicher Bach quer durch das Areal – vom Mühlbach, über den Teich zur Traun, kleinere Brücken als Übergänge
  • Entlang dieses Baches Bars, Cafés und Restaurants
  • Badeinsel in der Traun, verbunden durch zwei Stege
  • In alter Weinkost Campus für Film, TV, Foto und Medien, Abriss Weindorf
  • Ballsportanlage, Spielplätze für kleine und größere Kinder, etc.

„Wir denken Wels größer“, so PETRA WIMMER, KLAUS SCHINNINGER und GLORIA-MARIA UMLAUF.

Das Zusammenleben in den Stadtteilen wird immer wichtiger. In den vergangenen Jahren hat sich viel auf die Innenstadt konzentriert, doch zeichnet sich Wels durch die vielen unterschiedlichen Stadtteile und deren zentrale Plätze aus.


Wir denken Wels größer.



SPÖ-Paket für mehr Sicherheit in Wels

Mehr Initiativen zur Verhinderung von Gewalttaten

Das Stadtpolizeikommando befolgt offenbar den SPÖ-Vorschlag nach mehr Fußstreifen der Polizei. „Gut so, aber es muss in Wels mehr zur Verhinderung von Gewalttaten getan werden“, betont PETRA WIMMER. Die SPÖ-Bürgermeister-Kandidatin fordert eine Sonderkommission von vier bis sechs Polizist*innen, die ähnlich wie in Linz, als „JuCops“, in Sachen Kriminalitätsprävention im Einsatz sind.

 

Polizist*innen, die in Wels regelmäßig zu Fuß unterwegs sind, können bei Konflikten sofort eingreifen und eine Eskalation verhindern – dieser Vorschlag von PETRA WIMMER soll jetzt umgesetzt werden. Die SPÖ-Bürgermeister-Kandidatin fordert auch Schwerpunktaktionen sowie von Donnerstag bis Samstag eine Erhöhung der Polizeipräsenz in Wels. Das soll mit Verstärkung durch Bereitschaftseinheiten aus Linz erreicht werden.

 

Außerdem sollen künftig in Wels „JuCops“ zur Kriminalitätsprävention eingesetzt werden, erklärt WIMMER. Eine solche Sonderkommission könnte wie in Linz beim Stadtpolizeikommando angesiedelt sein. „JuCops“ – das sind Polizist*innen, die freiwillig mit Problemgruppen, Einrichtungen, Sozialarbeiter*innen, Streetworker*innen, etc. zusammen-arbeiten. Diese Kontaktgruppe wäre informiert, welche Jugendlichen mit wem unterwegs sind. Dadurch können Personenbeschreibungen besser zugeordnet werden. „JuCops“ besuchen Parks und Treffpunkte von Jugendlichen, sie sind auch in der Abendgastronomie unterwegs.

 

„Eine Sonderkommission wie „JuCops“ in Linz hat sich bewährt um aktiv auf Jugendliche an ihren Treffpunkten zuzugehen. Damit wird über längere Zeit ein Vertrauensverhältnis zwischen Polizei und Jugendlichen aufgebaut. Stimmungen und Problemlagen werden so schneller und direkt erkennbar", so PETRA WIMMER.

 

„Um die Präsenz zu erhöhen, braucht die Polizei mehr Personal“, betont die SPÖ-Nationalratsabgeordnete mit Hinweis auf die am 29.5.2020 im Parlament beschlossene Personaloffensive im Sicherheitswesen mit 1.184 zusätzlichen Planstellen, die noch nicht umgesetzt wurde.

„Hier werden Ressourcen leichtfertig liegen gelassen, das ist völlig unverständlich! Und dass durch Karenzierungen von Politikern Planstellen nicht besetzt werden können, ist skandalös!“, erklärt SPÖ-Stadtparteivorsitzender MAG. KLAUS SCHINNINGER.

 

Er schlägt außerdem vor, sich intensive Gedanken über den Einsatz von Hundestaffeln und Exekutivpersonal auf Fahrrädern zu machen. Natürlich müsse auch die Prävention weiter vorangetrieben werden, nämlich bei Schulpsychologie und Sozialarbeit, so SCHINNINGER. „Die Stadt Wels hat die soziale Verpflichtung mehr in Jugendarbeit und Streetwork zu investieren. Leider werden alle Anträge der SPÖ, die in diese Richtung gehen, von der blau-türkisen Mehrheit im Gemeinderat abgewürgt“, so WIMMER und SCHINNINGER.

Eine Sonderkommission wie „JuCops“ in Linz hat sich bewährt um aktiv auf Jugendliche an ihren Treffpunkten zuzugehen.


Damit wird über längere Zeit ein Vertrauen zwischen Polizei und Jugendlichen aufgebaut. Stimmungen und Problemlagen werden so schneller und direkt erkennbar.



Eine Strassenbahn für Wels

Foto: © AdobeStock/Morocko
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…Weil Wels Verbindet.

Der oberösterreichische Zentralraum zwischen Linz und Wels ist das am dichtesten besiedelte Gebiet in unserem Bundesland. Rund 500.000 Menschen leben in den Bezirken Wels-Stadt, Wels-Land, Linz-Stadt und Linz-Land. Die straßengebundenen Verkehrswege gelten zu den Stoßzeiten als chronisch überlastet. Die Reduzierung des Individualverkehrs ist nicht zuletzt auch aus ökologischen Gründen anzustreben. Um die Nachfrage steigender Mobilitätsbedürfnisse und planbare Reisezeiten nachhaltig zu gewährleisten, braucht es eine Erweiterung des Angebotes.

 

Mit der Verlängerung des Linzer Straßenbahnnetzes nach Leonding bzw. weiter bis zum Schloss Traun hat sich die Stadt Linz bereits mit ihren südlichen Umlandgemeinden vernetzt. Auch die Welser SPÖ denkt überregional und fordert daher die Schaffung einer innovativen Erweiterung des schienengeführten öffentlichen Personenverkehrs. Durch die Verlängerung der bestehenden Straßenbahnlinie von Linz über Traun entlang der B1 bis in das Zentrum von Wels wird zehntausenden Menschen ein einfacher und kalkulierbarer Umstieg auf den öffentlichen Verkehr ermöglicht.

 

Die neue Trasse stellt dabei keine Konkurrenz zur bestehenden Zugverbindung zwischen Wels und Linz dar. Im Gegenteil: sie bietet eine regionale und kluge Ergänzung für die Städte, aus denen täglich unzählige ArbeitnehmerInnen nach Linz oder Wels pendeln. Vielmehr soll auch die bestehende Westbahnachse mit zusätzlichen Stationen für den S-Bahn-Verkehr auf Höhe Welaspark in der Pernau oder auf Höhe Eurospar in der Gartenstadt den Menschen vor Ort einen barrierefreien und einfachen Umstieg auf die Schiene ermöglichen.


Der viergleisige Ausbau der aktuellen Trasse vereinfacht die zusätzliche Schaffung von neuen Haltestellen dabei natürlich. Der Ausbau sowie die Schaffung von neuen Park&Ride-Anlagen von den Bahnhöfen fordert auch die Entlastung des Verkehrs von Umsteigern in der Welser Innenstadt.

Die Welser SPÖ denkt überregional und setzt sich daher für die Schaffung einer innovativen Erweiterung des schienengeführten öffentlichen Personenverkehrs ein.


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Bei „ökologischen Superhelden“ zu Besuch

Nachhaltigkeitsstrategien treffen auf passionierten Unternehmergeist

Das junge Welser Unternehmen „Green Sentinel“ zählt zu den „ökologischen Superhelden“ der österreichischen Start-Up-Szene. Eine von der Firma entwickelte, innovative Verfahrenstechnik ermöglicht das Recycling von in Klärschlamm enthaltenen Wertstoffen wie z.B. Phosphor und erlaubt die Gewinnung eines gereinigten, biologischen Ersatzbrennstoffes aus dem organischen Anteil des Schlamms.

 

„Klärschlamm ist zwar ein vergleichsweise unbekanntes Problem, verursacht jedoch enorme Kosten. Mit unserem weltweit einzigartigen Verfahren können diese enorm gesenkt und zugleich Rohstoffe rückgewonnen werden“, erklärt Geschäftsführer DANIEL SCHEIBÖCK-ORTNER. Mit dieser effizienten Aufbereitung von Klärschlamm vereint das Unternehmen, das bereits mit dem Greenstart-Award 2020 des Bundesministeriums für Klimaschutz und mit dem Oberösterreichischen Edison Preis in Silber ausgezeichnet wurde, Ökologie und Ökonomie.

 

Im Zuge eines gemeinsamen Betriebsbesuchs zeigen sich die Welser Bürgermeisterkandidatin PETRA WIMMER und MANFRED ZAUNBAUER, Landespräsident des Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbandes, von der fortschrittlichen Nachhaltigkeitsstrategie und dem passioniertem Unternehmergeist von „Green Sentinel“ sehr beeindruckt.

 

„Die Themen Umwelt- und Klimaschutz sowie der nachhaltige Umgang mit unseren natürlichen Ressourcen müssen sowohl im wirtschaftlichen als auch im politischen Handeln höchste Priorität haben. Es ist jetzt an der Zeit, in eine entsprechende biologisch-nachhaltige Infrastruktur zu investieren“, so PETRA WIMMER, die gemeinsam mit ihrem Team verstärkt auf innovative Projektträger und Unternehmen in diesem Bereich aufmerksam machen und unterstützen will.

Es ist jetzt an der Zeit, in eine entsprechende biologisch-nachhaltige Infrastruktur zu investieren.



Arbeitsplätze sichern, Arbeitsplätze schaffen

Bürgermeister-Kandidatin Petra Wimmer und SPÖ-Wels zeigen sich entschlossen im Kampf um Arbeitsplätze

„Demokratische Entscheidungen – gerade auch in wirtschaftlichen Angelegenheit – sind nicht nur zu respektieren, vielmehr muss die betriebliche Mitbestimmung ausgebaut werden.“, so PETRA WIMMER zur Aktion, die unter dem Titel „Arbeitsplätze sichern, Arbeitsplätze schaffen“ läuft.

 

Für WIMMER sind jetzt vor allem Landes- und Bundesregierung gefordert, entsprechende Mittel für die Veränderung der Wirtschaft zur Verfügung zu stellen.

 

„Gerade für die Stadt Wels und den Bezirk Wels-Land braucht es jetzt Investitionen in gute und sichere Arbeitsplätze mit fairen Löhnen, damit die Menschen ein gutes Leben führen können - denn Applaus allein reicht nicht aus, um die monatlichen Rechnungen zu bezahlen. Zudem braucht es mehr Zusammenarbeit und Zusammenhalt anstatt eines weltweiten Standortwettkampfs auf dem Rücken der ArbeitnehmerInnen. Darum setzen wir uns energisch für jeden Arbeitsplatz ein.“, so PETRA WIMMER.

Stehe an Seite der ArbeitnehmerInnen - wir kämpfen um Arbeitsplätze!



Gemeinderat lässt Ankauf von Luftfiltergeräten für Schulen, Kindergärten und Horte prüfen

Vorschlag von Bürgermeister-Kandidatin Petra Wimmer auf den Weg Gebracht

„Wir müssen auf lokale Lockdowns zur Eindämmung der Pandemie vorbereitet sein“, warnt Nationalratsabgeordnete PETRA WIMMER. Um eine neuerliche Schließung von Bildungs-einrichtungen in Wels zu verhindern, hat die SPÖ-Bürgermeisterkandidatin die Ausstattung aller Welser Pflichtschulen, Kindergärten und Horte mit Luftfiltergeräten und CO2-Mess-geräten vorgeschlagen. Der Gemeinderat stimmte dem Dringlichkeitsantrag der SPÖ-Fraktion am Montag mit einer Abänderung zu und gab SPÖ-Bildungsreferent Stadtrat JOHANN REINDL-SCHWAIGHOFER grünes Licht für die Planung.

 

Aktuell steigt auch in Wels die Zahl der Neuinfektionen wieder stark. Deshalb ist es das Ansinnen der SPÖ, alle Pflichtschulen, Kindergärten, Krabbelstuben und Horte, für die die Stadt zuständig ist, zu einem pandemiesicheren Ort zu machen. Durch den Ankauf von möglichst wartungsfreien Luftfiltergeräten ist es möglich, die Atemluft in Klassen- und Gruppenräumen zu filtern und so die Ansteckungsgefahr zu minimieren. Dadurch könne Kindern, Lehr- und Betreuungspersonal in Pandemie- oder Grippezeiten ein halbwegs sicherer Normalbetrieb ermöglicht werden und diese Einrichtungen müssten nicht immer wieder behördlich geschlossen werden oder auf Heimunterricht umgestellt werden, so WIMMER.

 

„Wir sind froh, dass der Gemeinderat diesen Vorschlag grundsätzlich positiv sieht und dem Bildungsreferenten über seine Zuständigkeit hinaus, nämlich nicht nur für Volks-, Mittel- und polytechnische Schulen, sondern auch für elementarpädagogische Einrichtungen, grünes Licht für die Planung gibt“, betont die SPÖ-Bürgermeisterkandidatin.

 

Der SPÖ-Vorschlag umfasst neben Virenfiltern auch den Einsatz von effizienten und kostengünstigen CO2-Messgeräten zur Feststellung des Lüftungsbedarfs, um den Heiz-Energieverlust zu reduzieren. JOHANN REINDL-SCHWAIGHOFER hat die zuständigen Dienststellen des Magistrates bereits mit einer Bedarfserhebung in allen Pflichtschulen und elementarpädagogischen Einrichtungen der Stadt beauftragt und lässt Angebote einholen. Ergebnisse sollen rasch vorliegen.

„Nachdem es einen einstimmigen Beschluss im Gemeinderat gibt, gehen wir davon aus, dass auch die erforderlichen finanziellen Mittel für die Anschaffung der Geräte bereitgestellt werden - die Bildung hat ohnehin schon genug gelitten“, sagt PETRA WIMMER.

Nach dem einstimmigen Beschluss im Gemeinderat gehen wir davon aus, dass die erforderlichen Mittel für die Anschaffung der Geräte bereitgestellt werden. Die Bildung hat ohnehin schon genug gelitten!



Mehr Sicherheit vor Ansteckung in Pädagogischen Einrichtungen

© Adobe Stock/alphaspirit
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Petra Wimmer für Einsatz von Luftfiltern und Messgeräten

„Wir müssen der Virusverbreitung in pädagogischen Einrichtungen mit entsprechenden Präventionsmaßnahmen entgegenwirken, um weitere Kindergarten- und Schulschließungen aufgrund von steigenden Infektionszahlen zu vermeiden“, betont SPÖ-Bürgermeister-Kandidatin PETRA WIMMER. Die Familiensprecherin im Parlament will sich dafür nicht nur im Nationalrat, sondern auch in ihrer Heimatstadt Wels einsetzen. Die sozialdemokratische Fraktion stellt dazu im nächsten Gemeinderat einen Dringlichkeitsantrag.

 

„Der Magistrat der Stadt Wels wird aufgefordert, die öffentlichen Pflichtschulen und elementarpädagogischen Einrichtungen der Stadt Wels, vor weiteren pandemiebedingten Schließungen zu schützen“, zitiert Fraktionsvorsitzender STEFAN GANZERT aus dem SPÖ-Antrag.

 

„Nach einem Jahr Pandemie mit Homeschooling und Schichtbetrieb in den Schulen sowie eingeschränktem Betrieb in der Kinderbetreuung während der Lockdown-Wochen, geht den Familien langsam die Luft aus“, weiß PETRA WIMMER und betont: „Es geht um die Bildung unserer Kinder und um einen besseren Schutz vor Ansteckung für alle, die sich in pädagogischen Einrichtungen über mehrere Stunden auf engstem Raum aufhalten.“

 

Die Welser SPÖ fordert, dass für die Volks- und Mittelschulen, die Polytechnische Schule und alle Kindergärten, Horte und Krabbelstuben, die von der Stadt betrieben werden, Luftfiltergeräte angeschafft werden. Diese möglichst geräuscharmen und wartungsfreien Geräte sollen die Virenkonzentration in Klassenzimmern und Gruppenräumen minimieren. Der SPÖ-Vorschlag umfasst neben Virenfiltern auch den Einsatz von effizienten und kostengünstigen CO2-Messgeräten zur Feststellung des Lüftungsbedarfs, um den (Heiz-)Energieverlust zu reduzieren.

SPÖ-Bürgermeisterkandidatin PETRA WIMMER: „Auf diesem Weg ermöglicht man nicht nur den wichtigen Präsenzbetrieb in den Bildungseinrichtungen, sondern bietet berufstätigen Eltern auch die Sicherheit, dass sie ihre Kinder nicht immer wieder wochenlang ungeplant zu Hause betreuen müssen und dadurch ihrer beruflichen Tätigkeit gar nicht oder nur eingeschränkt nachgehen können.

Es geht um die Bildung unserer Kinder und um einen besseren Schutz vor Ansteckung für alle, die sich über mehrere Stunden in pädagogischen Einrichtungen auf engstem Raum aufhalten.