Eine Strassenbahn für Wels

Foto: © AdobeStock/Morocko
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…Weil Wels Verbindet.

Der oberösterreichische Zentralraum zwischen Linz und Wels ist das am dichtesten besiedelte Gebiet in unserem Bundesland. Rund 500.000 Menschen leben in den Bezirken Wels-Stadt, Wels-Land, Linz-Stadt und Linz-Land. Die straßengebundenen Verkehrswege gelten zu den Stoßzeiten als chronisch überlastet. Die Reduzierung des Individualverkehrs ist nicht zuletzt auch aus ökologischen Gründen anzustreben. Um die Nachfrage steigender Mobilitätsbedürfnisse und planbare Reisezeiten nachhaltig zu gewährleisten, braucht es eine Erweiterung des Angebotes.

 

Mit der Verlängerung des Linzer Straßenbahnnetzes nach Leonding bzw. weiter bis zum Schloss Traun hat sich die Stadt Linz bereits mit ihren südlichen Umlandgemeinden vernetzt. Auch die Welser SPÖ denkt überregional und fordert daher die Schaffung einer innovativen Erweiterung des schienengeführten öffentlichen Personenverkehrs. Durch die Verlängerung der bestehenden Straßenbahnlinie von Linz über Traun entlang der B1 bis in das Zentrum von Wels wird zehntausenden Menschen ein einfacher und kalkulierbarer Umstieg auf den öffentlichen Verkehr ermöglicht.

 

Die neue Trasse stellt dabei keine Konkurrenz zur bestehenden Zugverbindung zwischen Wels und Linz dar. Im Gegenteil: sie bietet eine regionale und kluge Ergänzung für die Städte, aus denen täglich unzählige ArbeitnehmerInnen nach Linz oder Wels pendeln. Vielmehr soll auch die bestehende Westbahnachse mit zusätzlichen Stationen für den S-Bahn-Verkehr auf Höhe Welaspark in der Pernau oder auf Höhe Eurospar in der Gartenstadt den Menschen vor Ort einen barrierefreien und einfachen Umstieg auf die Schiene ermöglichen.


Der viergleisige Ausbau der aktuellen Trasse vereinfacht die zusätzliche Schaffung von neuen Haltestellen dabei natürlich. Der Ausbau sowie die Schaffung von neuen Park&Ride-Anlagen von den Bahnhöfen fordert auch die Entlastung des Verkehrs von Umsteigern in der Welser Innenstadt.

Die Welser SPÖ denkt überregional und setzt sich daher für die Schaffung einer innovativen Erweiterung des schienengeführten öffentlichen Personenverkehrs ein.


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Bei „ökologischen Superhelden“ zu Besuch

Nachhaltigkeitsstrategien treffen auf passionierten Unternehmergeist

Das junge Welser Unternehmen „Green Sentinel“ zählt zu den „ökologischen Superhelden“ der österreichischen Start-Up-Szene. Eine von der Firma entwickelte, innovative Verfahrenstechnik ermöglicht das Recycling von in Klärschlamm enthaltenen Wertstoffen wie z.B. Phosphor und erlaubt die Gewinnung eines gereinigten, biologischen Ersatzbrennstoffes aus dem organischen Anteil des Schlamms.

 

„Klärschlamm ist zwar ein vergleichsweise unbekanntes Problem, verursacht jedoch enorme Kosten. Mit unserem weltweit einzigartigen Verfahren können diese enorm gesenkt und zugleich Rohstoffe rückgewonnen werden“, erklärt Geschäftsführer DANIEL SCHEIBÖCK-ORTNER. Mit dieser effizienten Aufbereitung von Klärschlamm vereint das Unternehmen, das bereits mit dem Greenstart-Award 2020 des Bundesministeriums für Klimaschutz und mit dem Oberösterreichischen Edison Preis in Silber ausgezeichnet wurde, Ökologie und Ökonomie.

 

Im Zuge eines gemeinsamen Betriebsbesuchs zeigen sich die Welser Bürgermeisterkandidatin PETRA WIMMER und MANFRED ZAUNBAUER, Landespräsident des Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbandes, von der fortschrittlichen Nachhaltigkeitsstrategie und dem passioniertem Unternehmergeist von „Green Sentinel“ sehr beeindruckt.

 

„Die Themen Umwelt- und Klimaschutz sowie der nachhaltige Umgang mit unseren natürlichen Ressourcen müssen sowohl im wirtschaftlichen als auch im politischen Handeln höchste Priorität haben. Es ist jetzt an der Zeit, in eine entsprechende biologisch-nachhaltige Infrastruktur zu investieren“, so PETRA WIMMER, die gemeinsam mit ihrem Team verstärkt auf innovative Projektträger und Unternehmen in diesem Bereich aufmerksam machen und unterstützen will.

Es ist jetzt an der Zeit, in eine entsprechende biologisch-nachhaltige Infrastruktur zu investieren.



Arbeitsplätze sichern, Arbeitsplätze schaffen

Bürgermeister-Kandidatin Petra Wimmer und SPÖ-Wels zeigen sich entschlossen im Kampf um Arbeitsplätze

„Demokratische Entscheidungen – gerade auch in wirtschaftlichen Angelegenheit – sind nicht nur zu respektieren, vielmehr muss die betriebliche Mitbestimmung ausgebaut werden.“, so PETRA WIMMER zur Aktion, die unter dem Titel „Arbeitsplätze sichern, Arbeitsplätze schaffen“ läuft.

 

Für WIMMER sind jetzt vor allem Landes- und Bundesregierung gefordert, entsprechende Mittel für die Veränderung der Wirtschaft zur Verfügung zu stellen.

 

„Gerade für die Stadt Wels und den Bezirk Wels-Land braucht es jetzt Investitionen in gute und sichere Arbeitsplätze mit fairen Löhnen, damit die Menschen ein gutes Leben führen können - denn Applaus allein reicht nicht aus, um die monatlichen Rechnungen zu bezahlen. Zudem braucht es mehr Zusammenarbeit und Zusammenhalt anstatt eines weltweiten Standortwettkampfs auf dem Rücken der ArbeitnehmerInnen. Darum setzen wir uns energisch für jeden Arbeitsplatz ein.“, so PETRA WIMMER.

Stehe an Seite der ArbeitnehmerInnen - wir kämpfen um Arbeitsplätze!



Gemeinderat lässt Ankauf von Luftfiltergeräten für Schulen, Kindergärten und Horte prüfen

Vorschlag von Bürgermeister-Kandidatin Petra Wimmer auf den Weg Gebracht

„Wir müssen auf lokale Lockdowns zur Eindämmung der Pandemie vorbereitet sein“, warnt Nationalratsabgeordnete PETRA WIMMER. Um eine neuerliche Schließung von Bildungs-einrichtungen in Wels zu verhindern, hat die SPÖ-Bürgermeisterkandidatin die Ausstattung aller Welser Pflichtschulen, Kindergärten und Horte mit Luftfiltergeräten und CO2-Mess-geräten vorgeschlagen. Der Gemeinderat stimmte dem Dringlichkeitsantrag der SPÖ-Fraktion am Montag mit einer Abänderung zu und gab SPÖ-Bildungsreferent Stadtrat JOHANN REINDL-SCHWAIGHOFER grünes Licht für die Planung.

 

Aktuell steigt auch in Wels die Zahl der Neuinfektionen wieder stark. Deshalb ist es das Ansinnen der SPÖ, alle Pflichtschulen, Kindergärten, Krabbelstuben und Horte, für die die Stadt zuständig ist, zu einem pandemiesicheren Ort zu machen. Durch den Ankauf von möglichst wartungsfreien Luftfiltergeräten ist es möglich, die Atemluft in Klassen- und Gruppenräumen zu filtern und so die Ansteckungsgefahr zu minimieren. Dadurch könne Kindern, Lehr- und Betreuungspersonal in Pandemie- oder Grippezeiten ein halbwegs sicherer Normalbetrieb ermöglicht werden und diese Einrichtungen müssten nicht immer wieder behördlich geschlossen werden oder auf Heimunterricht umgestellt werden, so WIMMER.

 

„Wir sind froh, dass der Gemeinderat diesen Vorschlag grundsätzlich positiv sieht und dem Bildungsreferenten über seine Zuständigkeit hinaus, nämlich nicht nur für Volks-, Mittel- und polytechnische Schulen, sondern auch für elementarpädagogische Einrichtungen, grünes Licht für die Planung gibt“, betont die SPÖ-Bürgermeisterkandidatin.

 

Der SPÖ-Vorschlag umfasst neben Virenfiltern auch den Einsatz von effizienten und kostengünstigen CO2-Messgeräten zur Feststellung des Lüftungsbedarfs, um den Heiz-Energieverlust zu reduzieren. JOHANN REINDL-SCHWAIGHOFER hat die zuständigen Dienststellen des Magistrates bereits mit einer Bedarfserhebung in allen Pflichtschulen und elementarpädagogischen Einrichtungen der Stadt beauftragt und lässt Angebote einholen. Ergebnisse sollen rasch vorliegen.

„Nachdem es einen einstimmigen Beschluss im Gemeinderat gibt, gehen wir davon aus, dass auch die erforderlichen finanziellen Mittel für die Anschaffung der Geräte bereitgestellt werden - die Bildung hat ohnehin schon genug gelitten“, sagt PETRA WIMMER.

Nach dem einstimmigen Beschluss im Gemeinderat gehen wir davon aus, dass die erforderlichen Mittel für die Anschaffung der Geräte bereitgestellt werden. Die Bildung hat ohnehin schon genug gelitten!



Mehr Sicherheit vor Ansteckung in Pädagogischen Einrichtungen

© Adobe Stock/alphaspirit
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Petra Wimmer für Einsatz von Luftfiltern und Messgeräten

„Wir müssen der Virusverbreitung in pädagogischen Einrichtungen mit entsprechenden Präventionsmaßnahmen entgegenwirken, um weitere Kindergarten- und Schulschließungen aufgrund von steigenden Infektionszahlen zu vermeiden“, betont SPÖ-Bürgermeister-Kandidatin PETRA WIMMER. Die Familiensprecherin im Parlament will sich dafür nicht nur im Nationalrat, sondern auch in ihrer Heimatstadt Wels einsetzen. Die sozialdemokratische Fraktion stellt dazu im nächsten Gemeinderat einen Dringlichkeitsantrag.

 

„Der Magistrat der Stadt Wels wird aufgefordert, die öffentlichen Pflichtschulen und elementarpädagogischen Einrichtungen der Stadt Wels, vor weiteren pandemiebedingten Schließungen zu schützen“, zitiert Fraktionsvorsitzender STEFAN GANZERT aus dem SPÖ-Antrag.

 

„Nach einem Jahr Pandemie mit Homeschooling und Schichtbetrieb in den Schulen sowie eingeschränktem Betrieb in der Kinderbetreuung während der Lockdown-Wochen, geht den Familien langsam die Luft aus“, weiß PETRA WIMMER und betont: „Es geht um die Bildung unserer Kinder und um einen besseren Schutz vor Ansteckung für alle, die sich in pädagogischen Einrichtungen über mehrere Stunden auf engstem Raum aufhalten.“

 

Die Welser SPÖ fordert, dass für die Volks- und Mittelschulen, die Polytechnische Schule und alle Kindergärten, Horte und Krabbelstuben, die von der Stadt betrieben werden, Luftfiltergeräte angeschafft werden. Diese möglichst geräuscharmen und wartungsfreien Geräte sollen die Virenkonzentration in Klassenzimmern und Gruppenräumen minimieren. Der SPÖ-Vorschlag umfasst neben Virenfiltern auch den Einsatz von effizienten und kostengünstigen CO2-Messgeräten zur Feststellung des Lüftungsbedarfs, um den (Heiz-)Energieverlust zu reduzieren.

SPÖ-Bürgermeisterkandidatin PETRA WIMMER: „Auf diesem Weg ermöglicht man nicht nur den wichtigen Präsenzbetrieb in den Bildungseinrichtungen, sondern bietet berufstätigen Eltern auch die Sicherheit, dass sie ihre Kinder nicht immer wieder wochenlang ungeplant zu Hause betreuen müssen und dadurch ihrer beruflichen Tätigkeit gar nicht oder nur eingeschränkt nachgehen können.

Es geht um die Bildung unserer Kinder und um einen besseren Schutz vor Ansteckung für alle, die sich über mehrere Stunden in pädagogischen Einrichtungen auf engstem Raum aufhalten.